Musst du dich zwingend festlegen, ob deine Zielgruppe männlich oder weiblich ist?

Juli 9, 2020
von Angelika Färber

Musst du dich zwingend entscheiden, ob dein Kunde männlich oder weiblich ist?

Vor einiger Zeit hörte ich im Gespräch beim Netzwerken folgende Aussage: „Mein Kunde ist weder Mann noch Frau, ich richte mich an Menschen“. Und klar, es gibt viele Angebote, die nicht geschlechtsspezifisch sind. Doch ständig wird dir geraten, ein Kundenprofil oder ein Kunden-Avatar anzulegen, dir also eine konkrete Person vorzustellen - und da musst du dich ja dann doch festlegen, oder?

Hier sehen viele Selbständige einen vermeintlichen Widerspruch und fühlen sich genervt von dem Thema Zielgruppe. Sie haben keine Lust, ihr Business in dieses Konzept rein zupressen - und bilden einen starken inneren Widerstand aus gegen alles, was mit dem Thema Zielgruppe oder Positionierung zu tun hat.

Doch dieser Widerstand beruht meiner Beobachtung nach auf einem Missverständnis, das ich in dieser Episode aufklären werde.

Du erfährst,

  • Worin der Unterschied zwischen Zielgruppe und Kunden-Avatar besteht
  • Was der Sinn und Zweck eines Kunden-Avatars ist - und was er nicht bedeutet
  • In welchen Situationen es sinnvoll ist, dich auf ein bestimmtes Geschlecht deiner Kunden festzulegen und an welcher Stelle du diese Entscheidung fällst

Diese Episode dauert 10:11 Minuten.

Höre dir jetzt die Episode an.

Empfohlene Artikel zu diesem Thema:

Abonniere den Podcast und verpasse keine neue Folge!




Hinterlasse einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}

Verpasse keinen Artikel & Podcast!

Trage dich hier für meine Tipps ein und bleibe auf dem Laufenden.